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Freiwilliges (kirchliches) Engagement von Lernenden in der beruflichen Grundbildung 2/2022

Auch für andere da

Viele Jugendliche engagieren sich freiwillig in Sportvereinen, in ihrer eigenen Familie oder auch in der Kirche. Ein von der Internationalen Bodenseehochschule gefördertes Projekt zeigt, dass dies für rund 62 Prozent der Jugendlichen zutrifft. Dieses Engagement eröffnet Berufsbildungsverantwortlichen die Möglichkeit, Bezüge zwischen den im Kontext der Freiwilligenarbeit gesammelten Erfahrungen und der beruflichen Tätigkeit bewusst zu eruieren und zu fördern. Ein Ziel könnte es sein, dass Lernende in die Lage versetzt werden, sich bewusst für ein Engagement zu entscheiden.

Doreen Holtsch, Stefanie Findeisen, Nicole Bruderer, Sabrina Müller, Thomas Schlag

Der vorliegende Beitrag wurde verfasst von Doreen Holtsch (Pädagogische Hochschule St. Gallen), Stefanie Findeisen (Universität Konstanz) sowie Nicole Bruderer, Sabrina Müller, Thomas Schlag (alle Universität Zürich).

Hintergrund

Freiwilligem Engagement wird in der Öffentlichkeit allgemein grosse Bedeutung beigemessen. Ein solches Engagement kann sich in unterschiedlichen Ausprägungen zeigen und lässt sich entlang von Merkmalen wie beispielsweise institutioneller Anbindung, (finanzieller) Entschädigung oder Dauer charakterisieren (vgl. z. B. Aregger, 2012; Bundesamt für Statistik, 2021; Lamprecht, Fischer, & Stamm, 2020). Eine grundlegende Unterscheidung wird meist zwischen formellem (z.B. in einem Verein) und informellem Engagement (z.B. Nachbarschaftshilfe) vorgenommen (Aregger, 2012; Bundesamt für Statistik, 2021; Lamprecht et al., 2020). Darüber hinaus finden sich zur Abgrenzung des Bereichs der informellen Freiwilligenarbeit verschiedene Definitionen, deren Kriterien sich z.B. darauf beziehen, inwieweit es sich bei den Unterstützten um verwandte bzw. nicht verwandte Personen handelt (Bundesamt für Statistik, 2021; Lamprecht et al., 2020).

Zum freiwilligen Engagement von jungen Erwachsenen, die eine berufliche Grundbildung absolvieren, liegen in der Schweiz derzeit erst wenige spezifische und belastbare Daten vor.

Aus den Zahlen des Bundesamts für Statistik (2021) geht hervor, dass 26% der Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Altersgruppe der 15- bis 24-Jährigen in der informellen Freiwilligenarbeit (z. B. Unterstützung von Personen ausserhalb des eigenen Haushalts) und 16.6% in der institutionalisierten, das heisst formellen Freiwilligenarbeit (z. B. Sportvereine, politische Gremien) aktiv sind. Die Analysen des Freiwilligen-Monitors Schweiz 2020 wiederum ergaben gemäss Lamprecht et al. (2020), dass sich in der Altersgruppe zwischen 15 und 29 Jahren 33% in der Freiwilligenarbeit im formellen Bereich, z.B. in einem Ehrenamt in Vereinen und Organisationen engagieren (S. 47). 39% der Personen dieser Altersgruppe sind in der informellen Freiwilligenarbeit im weiteren Sinne für verwandte und nicht verwandte Personen aktiv (S. 70).[1] Als Motive für das Engagement überwiegen Aspekte wie Spass an der Tätigkeit sowie das Treffen und die Zusammenarbeit mit anderen Menschen (Aregger, 2012; Bundesamt für Statistik, 2021; Lamprecht et al., 2020; Schlag, Koch, & Maaß, 2016).

Zum freiwilligen Engagement von jungen Erwachsenen, die eine berufliche Grundbildung absolvieren, liegen in der Schweiz derzeit erst wenige spezifische und belastbare Daten vor. Jährlich beginnt jedoch ein grosser Teil, und zwar ca. zwei Drittel einer Kohorte von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, eine berufliche Grundbildung (Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation, 2021). Das Engagement dieser Zielgruppe ist aus mindestens zwei Gründen von Interesse: Erstens zielt die berufliche Grundbildung in erster Linie zwar auf berufsspezifische Kompetenzen ab, daneben aber auch Allgemeinbildung und die Vorbereitung auf die gesellschaftliche, soziale und kulturelle Teilhabe (z. B. Art. 15 Berufsbildungsgesetz). Zweitens ist zu vermuten, dass sich mit dem Eintritt in die berufliche Grundbildung nicht nur die Lebenswelten und Lebenssituationen junger Erwachsener, sondern auch die an sie gestellten Anforderungen und Herausforderungen verändern dürften (vgl. Gebhardt & Quach, 2020). Dies könnte womöglich dazu führen, dass bestehende Engagements aufgegeben werden. Diesbezüglich dürften insbesondere die zeitlichen Ressourcen einen entscheidenden Faktor darstellen, da diese eine wichtige Voraussetzung für freiwilliges Engagement bilden (Bundesamt für Statistik, 2021; Lamprecht et al., 2020, S. 98). Es ist jedoch zu vermuten, dass sich die zur Verfügung stehende (Frei-)Zeit nach dem Eintritt in eine berufliche Grundbildung meist reduziert (vgl. Gebhardt & Quach, 2020). Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie verbreitet freiwilliges Engagement in dieser Gruppe tatsächlich ist und inwieweit sich die Anteile aus den zuvor erwähnten Berichten für die Gesamtbevölkerung bzw. aus der etwas breiter gefassten Altersgruppe spiegeln.

Zur Gruppe der Lernenden im berufsbildenden Bereich liegt der Fokus der Forschung meist auf der Beschreibung und der Erfassung von (domänenspezifischen) Kompetenzen in beruflichen Kontexten (z. B. Beck, Landenberger, & Oser, 2016; Holtsch & Eberle, 2018) und weniger ganz allgemein auf einer weiteren Auffassung von Arbeit und Tätigkeiten, die neben der Ausbildung im Betrieb ausserdem noch verfolgt werden können. Um mehr über freiwillige Engagements von jungen Erwachsenen in einer beruflichen Grundbildung zu erfahren, soll im Folgenden den Fragen nachgegangen werden,

  1. wie oft und in welchen Bereichen und
  2. aus welchen Gründen sich Lernende einer beruflichen Grundbildung freiwillig engagieren.

Nachfolgend werden ausgewählte Ergebnisse eines von der Internationalen Bodenseehochschule geförderten Projekts zum freiwilligen Engagement (insbesondere zum freiwilligen kirchlichen Engagement) von 1’695 volljährigen jungen Erwachsenen (1.7% divers, 31.6% weiblich, 66.7% männlich) berichtet, die sich zu Beginn des Jahres 2021 in einer beruflichen Grundbildung befanden.[2] Nach der Onlinebefragung wurden ausgewählte Teilnehmende insbesondere im Zusammenhang mit ihrem kirchlichen Engagement interviewt. Die in der Bodenseeregion wohnhaften Befragten waren durchschnittlich 19.3 Jahre alt (SD = 1.8, Min. = 18, Max. = 24) und stammten in der Schweiz aus dem Kanton St. Gallen (N = 1’535) und in Deutschland aus dem Landkreis Konstanz (N = 160).[3] Die Schweizer Teilnehmenden verteilten sich auf mehr als 50 Lehrberufe; unter anderem hatten sich 13% für den Lehrberuf «Kaufmann/-frau» und 11% für den Lehrberuf «Polymechaniker/-in» entschieden. In Deutschland gaben die Teilnehmenden ebenfalls verschiedene Lehrberufe an, davon unter anderem 32% «Industriekaufmann/-frau» und 10% «Altenpfleger/-in». Die im Zentrum stehenden Bereiche des freiwilligen Engagements wurden einem breiten Verständnis folgend auf der Basis verschiedener Quellen zur Freiwilligenarbeit erhoben.[4] Die Auswahl von verschiedenen Motiven für die Freiwilligenarbeit geht auf eine Zusammenstellung von Schlag et al. (2016) zurück.

Freiwilliges Engagement von jungen Erwachsenen

In Abbildung 1 werden die Häufigkeitsverteilungen für einzelne Bereiche des freiwilligen Engagements entlang absteigender Mittelwerte dargestellt. Die Befragten konnten für jeden Bereich angeben, wie oft sie diese Tätigkeit ausüben. Die Fragestellung lautete «In welchen der folgenden Bereiche arbeiten Sie derzeit freiwillig mit?». Diese Formulierung sollte zum Ausdruck bringen, dass ausschliesslich nach Engagements gefragt wurde, in denen die Lernenden eine aktive Rolle einnehmen.

Abbildung 1: Überblick über freiwillige Engagements.

Über alle Bereiche hinweg engagierten sich 62.4% der befragten Lernenden in der Bodenseeregion mindestens einmal im Monat auf freiwilliger Basis, und zwar darunter am häufigsten in Sportvereinen, in ihrer eigenen Familie, im Rahmen von brauchtumsbezogenen Aktivitäten sowie in Tätigkeiten in einer Band oder einem Chor. Ein vergleichsweise geringer Anteil brachte sich hingegen im Bereich des Umweltschutzes oder politischer Organisationen ein.

Ein vertiefter Blick auf die Häufigkeiten (Höhe der farbigen Balken in Abbildung 1) zeigt, dass sich zwischen den Engagements erhebliche Unterschiede feststellen lassen. Beispielsweise finden Aktivitäten im Sportbereich und im musischen Bereich mindestens einmal pro Woche, wenngleich nicht jeden Tag statt. Engagements in Brauchtum (z. B. Trachtengruppen, Fasnacht) und Kirchen oder anderen religiösen Einrichtungen werden meist weniger als einmal im Monat wahrgenommen. Diese Unterschiede dürften sich beispielsweise auf saisonale, weniger regelmässige Aktivitäten, unter anderem im Zusammenhang mit religiösen Festen wie Weihnachten, Ostern, Id al-Fitr (Fastenbrechen) oder Chanukka, zurückführen lassen. Von denjenigen Lernenden, die sich in einer Jugendorganisation engagieren, sind die meisten in der Pfadi und in der Jubla aktiv.

Die Lernenden bringen sich im Rahmen eines kirchlichen Engagements meist handwerklich oder bei der Jugendarbeit ein.

Mit Blick auf die Unterstützung der eigenen Familie lässt sich besonders der Anteil derjenigen Engagements, die (mehrmals) täglich erfolgen, als interessant hervorheben. Diesbezüglich wäre künftig unter anderem vertieft zu eruieren, worin die Unterstützung in der eigenen Familie konkret besteht. Zu denken wäre beispielsweise an die Pflege von Familienmitgliedern. Die Betreuung und Begleitung, beispielsweise von Kindern, Betagten und Menschen mit Beeinträchtigung, erfolgt gegenüber der Unterstützung in der Familie meist weniger häufig als monatlich.

Mit Blick auf den Schwerpunkt der übergeordneten Studie, das heisst auf das freiwillige kirchliche Engagement, wurden diejenigen 321 Teilnehmenden, die sich häufiger als nie kirchlich engagierten, zudem gefragt, in welchen Bereichen der Kirchen und anderen religiösen Einrichtungen sie aktiv mitwirken. Abbildung 2 visualisiert im Überblick die Antworten zur Frage «In welchen folgenden Bereichen der Kirche arbeiten Sie derzeit freiwillig mit?».

Abbildung 2: Überblick über Bereiche des kirchlichen Engagements.

Die Lernenden bringen sich im Rahmen eines kirchlichen Engagements meist handwerklich oder bei der Jugendarbeit ein. Auch in diesen Antworten kommen Aspekte der Befristung von Aktivitäten zum Ausdruck, beispielsweise bei der Mitarbeit in Kinderferienprogrammen. Diese saisonalen Aktivitäten sind vermutlich nur wenige Male im Jahr gefragt, dürften bei der Planung und der Durchführung jedoch zeitlich intensiver ausfallen als regelmässige freiwillige Aktivitäten.

In Abbildung 3 sind Motive für freiwillige Engagements aufgeführt. Es werden dabei die Motive von Lernenden in allen Engagements mit den Motiven von Lernenden verglichen, die mindestens einmal monatlich freiwillig kirchlich engagiert waren. Die Befragten konnten auf einer Skala von 1 «trifft nicht zu» bis 4 «trifft zu» angeben, inwieweit sie einer Aussage zustimmen.[5]

Abbildung 3: Überblick über Motive des freiwilligen und des kirchlichen Engagements.

Die wichtigsten Gründe für ein freiwilliges und ein spezifisch kirchliches Engagement von Lernenden lassen sich unter dem persönlichen Interesse zusammenfassen. Dazu gehört, dass die Lernenden die Arbeit und das Thema des Engagements spannend finden, und dass ihnen das Engagement Spass macht. Unter die Mitgestaltung der Gesellschaft fallen Motive wie der Wunsch nach Verantwortungsübernahme für andere und die Selbstverständlichkeit des Engagements. Zur Gemeinschaftsorientierung gehört, wenn sich Lernende engagieren, weil sie sich dort mit Freundinnen und Freunden und «coolen» oder neuen Leuten treffen und sie ihr Interesse teilen können. Berufliche Gründe, wie eine künftige Tätigkeit in dem Freiwilligenbereich, spielen eine weniger wichtige Rolle.

Potenziale für Synergien zwischen den beruflichen und gesellschaftlichen Lebenswelten

Die Ergebnisse der Onlinebefragung unterstreichen, dass sich auch junge Erwachsene, die sich in einer beruflichen Grundbildung befinden, trotz unter Umständen reduzierter zeitlicher Ressourcen und womöglich teilweise veränderter Interessen gleichwohl freiwillig engagieren und die Gesellschaft auf vielfältige Weise aktiv mitgestalten.[6]

Die Engagements sind insgesamt über verschiedene Domänen breit verteilt, wenngleich nicht in der gleichen Häufigkeit. Wie auch in anderen Studien lassen sich intensive Aktivitäten in den Bereichen «Sport» und «Familie» verzeichnen, die vermutlich formellen als auch informellen Engagements zuzuordnen wären. Die Motive für die Engagements lassen sich primär auf die Begeisterung und die Freude am Engagement zurückführen.

Vor diesem Hintergrund bestünde für Berufsbildungsverantwortliche einerseits die Möglichkeit, Synergien zwischen den im Kontext der Freiwilligenarbeit gesammelten Erfahrungen und der beruflichen Tätigkeit bewusst zu eruieren und zu fördern. Denkbar wäre beispielsweise, dass kaufmännische (z. B. Führen der Vereinskasse), gestalterische (z. B. Herstellung von Flyern für die Kirchengruppe) und handwerkliche Tätigkeiten (z. B. Reparaturarbeiten in Jugend- und Sporträumen) aus dem freiwilligen Engagement auch bei der Ausübung des Lehrberufs gleichermassen erforderlich sind. Diese Beispiele für Tätigkeiten könnten im Zusammenhang mit der Förderung fachlicher, berufsbezogener Kompetenzen und überfachlicher Kompetenzen wie Sozialkompetenz aufgegriffen werden. Es geht darum, im Unterricht auch Tätigkeiten einzubinden, die nicht typisch für den Lehrberuf, aber substanziell für Engagements sind.

Mit Fokus auf die Ziele der beruflichen Grundbildung und der künftigen gesellschaftlichen Teilhabe könnten andererseits die Vielfalt, der Nutzen und die Gelingensbedingungen von freiwilligen Engagements im allgemeinbildenden Unterricht anhand von Erfahrungsberichten und statistischen Informationen explizit thematisiert werden. Ein Ziel dieser Thematisierung durch Berufsbildungsverantwortliche könnte darin bestehen, dass Lernende in die Lage versetzt werden, sich bewusst für ein Engagement zu entscheiden. Wie eingangs erwähnt, sind beispielsweise zeitliche Ressourcen für die Weiterführung von Freiwilligenarbeit essenziell. Ein Überblick über den tatsächlichen Zeitbedarf, z. B. zum Zeitumfang und zu den Inhalten eines wöchentlich ausgeübten Engagements, könnte zu bewusst gewählten und nachhaltigen Engagements der Lernenden beitragen. Ganz allgemein würde sich mit Blick auf die Erreichung allgemeinbildender und berufsbildender Ziele der beruflichen Grundbildung ein Transfer zwischen den Inhalten freiwilliger Engagements und den berufsbezogenen Inhalten an den verschiedenen Lernorten und in den Lebenswelten junger Erwachsener anbieten.

[1] Die Angaben des BFS und von Lamprecht et al. (2020) gehen teilweise auf unterschiedliche Datengrundlagen zurück.

[2] Wir danken den Beteiligten bestens für ihre Teilnahme und Unterstützung.

[3] https://blogs.phsg.ch/forschungsprojektdigitalebildung/

[4] Quellen für die Zusammenstellung waren u.a.: www.vereine.ch, www.benevol.ch, https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/migration-integration/integrationindikatoren/indikatoren/mitgliedschaft-verein-gruppe.html, https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/migration-integration/integrationindikatoren/alle-indikatoren/kultur-religion-medien.html

[5] Nicht alle Personen beantworteten die Fragen nach den Motiven.

[6] In den Darstellungen werden Hinweise aus den Interviews im Rahmen des Projekts aufgegriffen.

Referenzen

  • Aregger, D. (2012). Freiwillig Engagierte – Engagierte Freiwillige. Wer sind die Schweizer Freiwilligen und was leisten sie? Eine empirische Analyse der Determinanten der Freiwilligenarbeit in der Schweiz. Download unter: https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/164143/1/20121498.pdf Zürich: Universität Zürich.
  • Berufsbildungsgesetz (2019). Bundesgesetz über die Berufsbildung (Berufsbildungsgesetz, BBG) vom 13. Dezember 2002 (Stand am 1. Januar 2019).
  • Beck, K., Landenberger, M., & Oser, F. (2016). Technologiebasierte Kompetenzmessung in der beruflichen Bildung. Ergebnisse aus der BMBF-Förderinitiative ASCOT. Bielefeld: Bertelsmann.
  • Bundesamt für Statistik. (2021). Freiwilliges Engagement in der Schweiz 2020. Download unter https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/aktuell/neue-veroeffentlichungen.assetdetail.19504083.html. Neuchâtel: BFS.
  • Gebhardt, A., & Quach, H. S. (2020). Welchen Herausforderungen begegnen Auszubildende im Berufs- und Privatleben? . bwp@ Berufs- und Wirtschaftspädagogik – online, Ausgabe 38. Online: http://www.bwpat.de/ausgabe38/gebhardt_quach_bwpat38.pdf (11.10.2020), 1–31.
  • Holtsch, D., & Eberle, F. (2018). Untersuchungen zu Lehr-Lernprozessen im kaufmännischen Bereich. Ergebnisse aus dem Leading House LINCA und Schlussfolgerungen für die Praxis. Münster: Waxmann.
  • Lamprecht, M., Fischer, A., & Stamm, H. (2020). Freiwilligen-Monitor Schweiz 2020. Zürich: Seismo.
  • Schlag, T., Koch, M., & Maaß, C. H. (2016). Konfirmationsarbeit in der Schweiz. Ergebnisse, Interpretationen, Konsequenzen. Zürich: Theologischer Verlag Zürich.
  • Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (2021). Berufsbildung in der Schweiz. Fakten und Zahlen 2021. Bern: SBFI.
Zitiervorschlag

& Doreen Holtsch, Stefanie Findeisen, Nicole Bruderer, Sabrina Müller, Thomas Schlag, 2022: Auch für andere da: Freiwilliges (kirchliches) Engagement von Lernenden in der beruflichen Grundbildung. Transfer, Berufsbildung in Forschung und Praxis (2/2022), SGAB, Schweizerische Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung.

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